• Tarogar@feddit.org
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      4 days ago

      Wer hätte auch ahnen können das das nicht reicht wenn jeder von denen jeden Tag Tausende Tonnen Lack säuft.

  • B0rax@feddit.org
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    5 days ago

    Ach. Gibt’s dann dieses Jahr wieder eine Dividende in Milliarden Höhe wie die letzten Jahre?

  • Tartufo@lemmy.world
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    5 days ago

    Gibt es eigentlich damit noch n Grund jemals VW zu kaufen? Hab die pro und contra liste gerade nicht so ganz auf dem Schirm… Also wirklich nicht, diese Nachricht will aber bei mir gerade gewisse Reflexe auslösen.

    • trollercoaster@sh.itjust.works
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      5 days ago

      Das Preis/Leistungsverhältnis ist schon seit spätestens 20 Jahren nicht mehr gut, die Qualität ist seit den frühen 2000ern im freien Fall und die Preise steigen genauso schnell. Wenn man dafür die Leute, die den Schrott bauen müssen, auch noch scheiße behandelt, gibt es wirklich keinen Grund mehr, VW zu kaufen.

    • Melchior@feddit.org
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      5 days ago

      Der ID.Polo scheint tatsächlich von der Preis/Leistung gut zu sein. Ansonsten kauft man einfach Skoda. Das sind praktisch die gleichen Modelle nur mit einem anderen Logo und günstiger.

    • jagermo@feddit.org
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      5 days ago

      Wir haben gerade nen cupra born e (ist ja eigentlich vw) und der ist super. Gute reichweite, easy zu fahren. Der id7 hat ordentlich kofferraum, wäre sicher auch nicht übel.

      Die können schon, wenn sie wollen.

      • dust_accelerator@discuss.tchncs.de
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        5 days ago

        ID.7 geht being kühlen 75.000 eurs los - also Kofferraum und Reichweite gibt’s beim Chinesen für weniger als die Hälfte.

        Warum managerboni und strategische Inkompetenz subventionieren?

        • GardenGeek@europe.pub
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          3 days ago

          Weil Abhängigkeit von China mittel- bis langfristig auch nicht das gelbe vom Ei ist. Zudem verfolgen die Chinesen wohl die Strategie die Gewinne die sie beim Kaufpreis nicht machen über Ersatzteile rein zu holen… gilt es zu bedenken wenn man das Auto langfristig fährt.

          Ich halte es jedenfalls für keine gute Idee die Fehler der deutschen Industire (eben auch vor allem VW und co.) jetzt nochmal gesamtwirtschaftlich zu wiederholen indem wir uns komplett von China abhängig machen.

          • brewbart@feddit.org
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            3 days ago

            Durchaus richtig und wichtig, doch für genau solche Abwägung haben wir ja schließlich Politikys. Als Konsument gucke ich primär auf Preis/Leistung. Wenn das bei VW nicht stimmt regelt der Markt entsprechend.

            Weiterhin bin ich der Meinung, dass wir uns als Gesellschaft diese Arroganz der Jahrzehnte währenden Gewinner nicht leisten können. Sollen sie halt oben sparen und endlich mal geschäftsführend agieren und nicht geschäftsplündernd. Wir sollten uns nicht erpressen lassen von Leuten denen wir egal sind. Würden sie gut für uns (als Kundy oder Mitarbeity) sorgen wäre das was anderes

            • GardenGeek@europe.pub
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              3 days ago

              Bin ich voll bei dir.

              Wobei ich bei weitem nicht so optimistisch bin wenn ich mir dir Leistungen unsere Politikys ansehe: Mit einer der Gründe warum es uns (zumindest gefühlt) an neuen Ideen mangelt ist ja grade das unsere Politikys in den letzen Jahr(zehnt)en zunehmend die Kurzsichtigkeit der Finanzwirtschaft übernommen haben und nur noch reagieren anstatt zukunftsorientiert zu agieren.

            • MaggiWuerze@feddit.org
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              3 days ago

              Das denk ich mir bei dem Argument auch immer. Ich hab natürlich auch keine Lust, dass unsere gesamte Wirtschaft durch China ersetzt wird weil die durch Preisdumping den Wettbewerb unterwandern, aber ich hab genau so wenig Lust darauf, unseren Firmen den Arsch abzuwischen weil die sich auf diesem Wunsch ausruhen. Am Ende müssen die trptzdem ein überzeugendes Produkt liefern und das seh ich stellenweise einfach nicht

  • Bonifratz@piefed.zip
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    5 days ago

    Mit der fristgerechten Kündigung zum 31. Dezember 2026 will das Unternehmen nun “einen Verhandlungsraum öffnen”, wie VW erklärte.

    Hahaha, der PR-Berater, der für diese Formulierung verantwortlich ist, kriegt gleich mal ne Million als Bonus auzgezahlt.

    • istdaslol@feddit.org
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      5 days ago

      Der Tarifsvertragsangestellte ist natürlich schuld und nicht die Führungsetage, die seit Jahrzehnten Misswirtschaft betreiben. Man könnte schon Marktführer bei E-Autos sein, hat aber lieber das Geld in Schummelsoftware und die Gerichtskosten gesteckt.

      • Ooops@feddit.org
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        5 days ago

        Man könnte schon Marktführer bei E-Autos sein

        Guck dir bloß nicht, die hiesigen oder auch europäischen Märkte an, sonst könnte dir was auffallen…

        Spoiler

        In Deutschland sehen z.B. (Stand August 2026) die eAuto-Hersteller mit den Top10 Zulassungen so aus: Skoda, BMW, VW, VW, Mercedes, Skoda, Audi, Mercedes, Audi, Citroën

        Aber da wir in wunderbaren post-faktischen Zeiten leben, ist die permanente Beschallung darüber, dass deutsche und europäische Hersteller gar kein Angebot haben, das mit den marktdominierenden Chinesen (nach zigfachen neuen Absatzrekorden und Verdoppel- Verdreifachungen immer noch <5% Marktanteil) konkurrieren könnte, halt die “Realität”.

        • alleycat@feddit.org
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          4 days ago

          Liegt das nicht eher an den hohen Zöllen auf chinesische E-Autos bei gleichzeitig geringer Elektrifizierungsrate in der EU? Verkaufszahlen in der EU sind nutzlos, weil der Markt so klein ist.

          NEV share (BEV + PHEV){in China}: Nearly 55% of new car sales in 2025 (IEA Global EV Outlook 2026). Some months in 2026 exceeded 56-60%.

          Edit: Quelle ergänzt. China hatte 2025 55% elektrische und teilelektrische Antriebe bei den Neuzulassungen, überwiegend batterieelektrisch (BEV).

          • Ooops@feddit.org
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            5 days ago

            Dass der europäische Markt vergleichsweise klein ist, mag zwar für Unternehmen, die zuvor einen großen Teil des Absatzes in China hatten, relevant sein, ist aber nicht, worüber ich gesprochen habe.

            Es wird inzwischen seit Jahren praktisch monatlich von den neuesten Verkaufrekorden chinesicher Elektroautos in Deutschland, wie auch in Europa, geredet. Wenn das mediale Narrativ einen Funken Realität enthielte müssten die allerdings irgendwo auf deutschen Straßen unterwegs sein. Oder es müssten sich welche in den Zulassungszahlen finden lassen. Also werden uns konsequent Märchen erzählt (meist im Stile von “Marktanteil beeindruckenderweise vervierfacht!!!” - also von nichtigen 0,1 auf lächerlich 0,4 Prozent).

            Irgendwer gibt eine Menge Geld aus, um uns von den unschlagbaren chinesischen EVs zu überzeugen. Dazu noch die Milliardeninvestitionen in europäische Werke, um die eben ohne Zölle vor Ort herstellen zu können. So unwichtig und irrelevant ist der europäische Markt also.

            Die Geschichten passen halt vorne und hinten nicht zur Realität. Als das letzte Mal vor etwa einem Jahr die große mediale Flut alá “BYD steigert seine Verkaufszahlen um gigantische +158%! Europäische Hersteller gehen unter!!!” umging, hab ich mir den Spaß gemacht und ein paar Zahlen rausgesucht. Und siehe da: Skoda +182%, Citroen +411%, Prosche +204%.

            Du hast Recht: Der europäische Elektroautomarkt ist noch vergleichweise klein. Aber ununterbrochen werden wir mit Nachrichten über chinesische Hersteller und deren rapidem Wachstum überschüttet. Und ganz zufällig wird immer vergessen zu erwähnen, dass der ganze Markt gerade massiv wächst, insgesamt sogar deutlich stärker. Das schaut irgendwie nicht nach der anstehenden Dominanz aus, die uns verkauft werden soll.

            • smokeysnilas@feddit.org
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              5 days ago

              Ich habe von Kollegen aus Portugal gehört dass dort die chinesischen Marken durchaus sehr präsent sind auf den Straßen. Oder wer in letzter Zeit mal in der Türkei war sieht dort ein ähnliches Bild. Der deutsche Markt ist hier noch anders, der ist aber wirklich so klein das es praktisch irrelevant ist. Wenn man in Europa weiter schaut und sich vor allem die preisbewussten Käufer und Märkte anschaut, also dort wo die Gehälter eben die Hälfte oder weniger sind als hier, dann sind die chinesischen Hersteller schon eine ernste Konkurrenz. Und das trifft eben auf viel mehr Länder zu, die reichen Länder sind hier eher die Ausnahme. Und ich fürchte außerhalb von Europa wird das eher noch stärker der Fall sein. Und am Ende entscheidet sich das Schicksal der deutschen OEMs in den Exportmärkten, das war schon immer so.

              • Ooops@feddit.org
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                4 days ago

                Ich habe von Kollegen aus Portugal gehört dass dort die chinesischen Marken durchaus sehr präsent sind auf den Straßen.

                Stand heute ist EU-weit fast jedes zehnte eAuto auf China. Aber das sind eben 10% Marktanteil für alle Chinesen zusammen. Gegenüber 15% für VW (nur die Marke, nicht die Gruppe – dann eher mehr als das doppelte).

                Edit/PS zum Thema “kleiner europäischer eAutomarkt”: https://feddit.org/post/36142162

                Damit machen –auch wenn man das auf Grund der langlebig von Auto noch nicht auf der Straße sieht– eAutos dann jetzt 25%, oder zuletzt 33%, des gesamten Automarktes aus. Ich weiß ja nicht, ob ich das noch als “klein” bezeichnen würde…

                • smokeysnilas@feddit.org
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                  4 days ago

                  Das “klein” bezog sich auf den deutschen Automarkt im Verhältnis zum restlichen Markt, also allen weltweiten Exportmärkten.

            • alleycat@feddit.org
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              5 days ago

              Dein Problem ist also die pro-chinesische Propaganda? Ich bin da emotional nicht so involviert… Ich hatte den Eindruck, dass europäische Marken tendenziell teurer sind als chinesische und die Elektrifizierung schneller voran gehen würde, wenn die Chinesen es auf den EU-Markt schaffen.

              • Ooops@feddit.org
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                4 days ago

                Ich hatte den Eindruck, dass europäische Marken tendenziell teurer sind als chinesische

                China hat jede Menge Geld investiert, um riesige eAuto-Produktionen aufzubauen. Klar sind die billiger. Sie bekamen massive staatliche Hilfen, ihnen wurden quasi Produktionszahlen verordnet, und jetzt sitzen sie auf produzierten Autos, die sie loswerden müssen, (und auf den Produktionskapazitäten). Das ist keine marktwirtschaftliche Situation, dass da Autos für Entwicklungskosten plus Produktionskosten plus Gewinnmarge verkauft werden. Da wurde für teils staatliches Geld produziert, was der Staat angeordnet hat. Und jetzt will man die lieber billig loswerden, als dass die verroten.

                Und ja, da die EU aus klimatechnischen Gründen die Elektrifizierung fördert und dabei europäische Autos genauso wie importierte aus China, würde die Elektrifizierung sicher ohne Zölle schneller gehen. Aber möchte man die chinesiche Strategie, die ganz klar auf den Aufbau eines Monopols (und den daraus folgenden Abhängigkeiten) auf Staatskosten zielt, entsprechend belohnen oder sind Zölle in dem Fall absolut gerechtfertigt und nicht einfach ein Schutz der heimischen Industrie vor vermeintlich gleichwertiger aber preiswerterer Konkurrenz (dafür müsste man ja erstmal wissen, was so ein Auto real kosten würde… vielleicht bringt uns Produktion in Europa, wo vieles transparenter sein muss, der Antwort etwas näher).

        • Sailing7@lemmy.ml
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          5 days ago

          Fairer punkt aber da ist finde ich wichtig zu betrachten, dass so 70% oder sogar mehr firmenzulassungen sind.

          Also allea fahrzeuge über firmenleasing/dienstwagenprivileg.

          Als privatperson können sich deutsche e-autos meist nur rentner leisten.

          (Kleinwagen jetz mal außenvor - die sind haaalbwegs machbar)

          • Ooops@feddit.org
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            5 days ago

            Als privatperson können sich deutsche e-autos meist nur rentner leisten.

            Das ist aber kein neues oder eAuto-spezifisches Phänomen.

            • Sailing7@lemmy.ml
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              5 days ago

              Aber trotzdem der grund, weshalb die chinesen so stark in ihrem land sind und aktuell bei uns erstarken.

              Dort mit krasser subvention - schon klar. Aber die strategie geht auf.

              Bei uns steigen sie auch aktuell weiter auf und das verkaufsargument bei einem chinesischen auto ist mit sicherheit nicht das jahrelange vertrauen - denn das hat nur VW usw.

              Der chinese kann nur mit einem punkten - so viele features wie möglich für einen kampfpreis.

              Die strategie haben sie schon jahrzehnte gefahren und ist der grund warum heute alles in china produziert wird.

              Und wenn deutsche anbieter nicht mehr mit qualität überzeugen oder so teuer sind, dass sich die meisten die marktoptionen sehr genau ansehen, dann sind die chinesen auf einen schlag recht weit hoch in der pro/kontra ranking liste.

              • Ooops@feddit.org
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                ·
                4 days ago

                Und wenn deutsche anbieter nicht mehr mit qualität überzeugen oder so teuer sind, dass sich die meisten die marktoptionen sehr genau ansehen, dann sind die chinesen auf einen schlag recht weit hoch in der pro/kontra ranking liste.

                Es behauptet ja keiner, dass die chinesische Konkurrzenz keinen Gedanken wert ist. Was ich bemängele ist, dass die ständige mediale Beschallung so tut als wären chinesische eAutos konkurrenzlos und marktbeherrschten mit ständigem rasanten Wachstum.

                Aber in der Realität haben alle chinesischen Hersteller zusammen vielleicht 10% Marktanteil, VW (nur Marke, nicht die ganze Gruppe) über 15%. Wenn wir von beindruckenden +160% Zuwachs an Verkäufen hören, stehen deutsche Hersteller bei ähnlichen, wenn nicht sogar deutlich bessere Werten, weil das einfach der eAuto Markt ist, der wächst. Wir hören in den Massenmedien von Mängeln oder Rückrufen bei deutschen Herstellern, bei den chinesischen mit viel Glück irgendwo in der Fachpresse.

                Die Wahrnehmung wird (und das absichtlich) halt massiv verzerrt.

    • cronenthal@discuss.tchncs.de
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      ·
      5 days ago

      Die Führungsebene hat sich Jahrzehnte lang schön den Hintern breit gesessen, das Geld kam ja praktisch von selbst. Die Belegschaft wurde mit ausreichend guten Bedingungen ruhig gehalten. Innovation und Veränderungen waren auf allen Seiten unerwünscht. Die Politiker haben es geliebt, keiner musste hier wirklich etwas leisten, um auszukommen, ein echtes Paradies. Jetzt ist es vorbei und weder Politik noch Gewerkschaften noch die komplett inkompetente Führungsriege werden das noch ändern können. Sie werden es allerdings versuchen, vermutlich mit Steuergeldern.