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Alt text: Text oben: Ich: Wohnt in einer Wohnung in der sich meine Familie wohlfühlt
Die Sippe meines Vermietys:
🥹
👉👈
is für mich?
Deshalb sich den Stress gar nicht geben und einfach selbst Vermieter werden. Folgt mir (im Porsche) für mehr Lebenstipps
Hätt ich mal mein Einkommen in Wohnraum angelegt, anstatt es für mein Leben zu verkonsumieren! 🤦
Du hättest auch einfach nicht so faul sein können. Der Tag hat 24 Stunden, keine acht.
Da hat’s mich echt kurz geschüttelt, das kam direkt mit ftznfrtz Stimme in meinen Kopf
(。ノω\。)
Eben, kauft doch einfach was Eigenes anstatt zu mieten 🤷🏻♂️ /s
Meiner Mutter ist neulich die Vermieterin weg gestorben. Die hatte bewusst kein Testament hinterlassen weil “die Kinder wissen schon, wie’s mein Mann wollte, die machen das auch ohne Testament richtig”.
Jetzt gibt’s eine uneinige Erbengemeinschaft und einer davon stand auch schon vor der Tür um rückwirkend> 1,5k für die Grundsteuer vom letzten Jahr einzutreiben. Nur um dann am nächsten Tag auf Rückfrage vom anderen Bruder gesagt zu bekommen, dass der Betrag nicht stimme (sie bewohnt nur einen Bruchteil des Grundstücks).
Ich hatte bisher leider auch nur schlechte bis neutrale Erfahrungen mit privaten Vermietern. Die scheinen auch immer ein Problem mit Privatsphäre zu haben. Wurde schon von mehr als einem unangekündigt in der Wohnung überrascht (man lässt sich natürlich selbst rein)…
deleted by creator
Wilde Konstellation, wurde euch das beim Einzug gesagt oder hat er das einfach später Mal stillschweigend eingetragen? Dachte man muss für Wohnrecht in der Wohnung leben…
Kämpft ihr euch da alleine durch oder hast du den Mieterschutzbund mit am Start?
Nö, der Vermieter hat da nichts gesagt von.
Wir haben sind beim Mieterschutzbund, glauben aber nicht, dass es was bringt, sich hier rechtlich reinzustemmen. Rechtsschutzversicherung haben wir nämlich nicht.
Edit: hab jetzt mal den vorherigen Kommentar gelöscht. Wer weiß, wer da alles mitliest.
Nach meinem Verständnis ist bei der MSB-Mitgliedschaft ne Rechtsschutzversicherung dabei… (ist zumindest bei mir so)
Wichtig ist es zu wissen, wer nach dem Tod des Vermieters der neue Vermieter wurde. Nur der Vermieter kann einen Eigenbedarf anmelden
Ich dachte mittlerweile dürfen Vermieter keinen Schlüssel für die vermietete Wohnung haben
Habe vor 6 Jahren zuletzt in Miete gelebt. Da hatte ich so Blüten wie fremdes Werkzeug, das plötzlich auf dem Balkon aufgetaucht und wieder verschwunden ist. Vor knapp 17 Jahren wurde ich das letzte Mal beim Duschen überrascht.
Keine Ahnung ob sich in der Zwischenzeit was geändert hat. Aber ist halt auch schwer das nachzuweisen, wenn sies heimlich machen. Und wenn sie erwischt wurden und man es tatsächlich schafft durchzusetzen: ich hätte kein Vertrauen darauf, dass man nicht doch wieder einen Zweitschlüssel anfertigt.
man hat das Recht, einfach den Schließzylinder auszutauschen, mit einem Schlüssel, den der Vermieter nicht hat.
Müsste man dann aber selbst bezahlen, oder? Auf jeden Fall hilfreiche Info! Auch wenn ich’s hoffentlich nie wieder brauche
Einfache Zylinder kosten nen 10er und den kann man ja bei Auszug auch wieder mitnehmen.
Edit: schon alleine ist das deswegen sinnvoll weil du auch nie wissen kannst ob der Vormieter noch Nachschlüssel behalten hat.
Das stimmt, ist aber echt nicht teuer, und man kann beim Auszug auch wieder den alten Zylinder einbauen und den eigenen in die nächste Wohnung mitnehmen
Deshalb immer schloss tauschen! Ist dein gutes Recht und wie du ja erlebt hast auch notwendig.
Ist halt schwierig bei Schließanlagen, wo der Schlüssel für die Haupttür, Wohnung, Keller usw. passt…
Wohnungstür ist dein eigenstes Gebiet und dort darfst du austauschen. Keller bin ich mir nicht ganz sicher, aber würde ich auch dazu zählen. Bei der Haustür darfst du natürlich nicht einfach austauschen. Dann hast du eben 2 getrennte Schlüssel statt einem kombinierten.
Und wichtig: altes Schloss aufheben und beim Auszug wieder einbauen.
Das ist gut zu wissen, danke 👍🏻
Das private Vermieten von Wohnraum ist parasitäres Verhalten, dass ohne signifikante erbrachte Leistungen große Teile des durch Arbeit erwirtschafteten Kapitals an wohlhabendere Menschen und Konzerne abschöpft, und dürfte in einer vernünftigen Gesellschaft nicht erlaubt sein.
Mache ich mir hier keine Freude aber ich finde privat Personen als Vermieter besser als Grosinvestoren die einfach Ganze Stadtblöcke kaufen.
Plus wenn du das Geld als privat Person hast ist das eine der besten Anlagen. Das Geld der Bank zugeben die es dann wiederum irgendwelchen Verbrecherischen Großkonzernen gibt ist da auch kicht viel ethischer. Ja manche leute sind arschlöcherbund es ist nervig auf diese angewiesen zu sein. Aber wenn man kinder hat verstehe ich denen Grubd vererben zu wollen und bis jemand einzieht ist vermieten ja wohl besser als leer stehen zu lassen.
Ich sehe also due Verantwortung für due Probleme eindeutig bei Regierung und den Firmen die sie schmieren und nicht bei Privatpersonen die Geld in eine Wohnung anlegen
Ich bin witzigerweise auch gegen Erbe. Es gibt in meinen Augen auch kein rundes, bündiges Finanzprodukt, in das man ethisch investieren kann. Allein die Existenz des Aktienmarktes und die für öffentlich gehandelte Unternehmen geltende Regeln führen in der Führung dieser Unternehmen zu kurzsichtigen und gesellschaftlich unproduktivem Verhalten.
Eine einfache Lösung habe ich leider auch nicht, außer sich zu organisieren und auf systemischen Wandel hinzuarbeiten. Auch wenn es gerade was das angeht nicht gut aussieht.
Einfach um zu träumen, mein Vorschlag:
- Firmen dürfen nur Gewerbe keine Wohnfläche besitzen
- Hotels dürfen existierende Gebäude behalten brauchen aber für Neugründung Neukauf eine Ausnahmeregelung mit Prüfzeit in der sie beweisen das die zimmer weder leer stehen noch in Wirklichkeit als Langzeitmietwohnungen verwendet werden
- jeder Erwachsene darf maximal zwei Wohneinheiten besitzen. Kinder unter 16 keine. -> wenn dazu wohnovia etc aufgelöst werden flutet das den Markt und die Wohnungspreise werden billiger. Da Wohnungen an Privatpersonen mit höchstens einer Wohnung verkauft werden müssen sollte dieser Effekt auch anhaltend sein da es deutlich schwieriger wird grund und Wohnungen zu verkaufen. Die privaten Vermieter können sich trotzdem zu Vermietervereinigungen zusammen schließen aber drr Besitz bleibt auf privat Personen verteilt
Plus wenn du das Geld als privat Person hast ist das eine der besten Anlagen
Stimmt übrigens nicht - Privatvermietung hat ein riesiges Klumpenrisiko und ist auch nicht extrem profitabel. Kann man machen, ist ethisch jetzt auch nicht verkehrt, aber es gibt Anlagen mit mehr Rendite und weniger Risiko
Ich glaube die Person, die den vorherigen Kommentar verfasst hat dachte eher noch an Verstaatlichung. Investoren fände ich auf jeden Fall genauso verwerflich.
Investoren vermieten ja auch ihr Privateigentum.
Das heißt du bist in diesem Fall für die Eigenbedarfskündigung?
Ich wäre gegen den privaten Besitz mehrerer Wohnungen. Man kann halt auch die Meinung, dass eine systemische Änderung notwendig ist, nur begrenzt auf eine Einzelsituation innerhalb des bestehenden System anwenden.
Kann man diskutieren, ich glaube so einfach ist es nicht1, aber hier geht es ja um den genau umgekehrten Fall, vermietete Wohnung wird zu selbst genutzter Wohnung.
1 Ein Kollege hat z.B. eine Wohnung gekauft damit seine Tochter während dem Studium drin wohnen kann, soll der jetzt verpflichtet sein die sofort zu verkaufen wenn sie weg zieht? Oder soll das gleich ganz verboten sein, weil sie ja ihm gehört und nicht der Tochter? Ich denke institutionelle Vermieter sind ein viel größeres Problem als Privatleute die ein oder zwei Mietwohnungen haben.
Ja, da bin ich voll bei dir. Glaube auch, dass es bei so edge cases Spielraum für sinnvolle Lösungen gibt. Wenn man halt aber einen Standard auf alle anwendet, fallen die da halt auch rein.
In meinem luxury gay space communism hättest du halt auch ausreichend Platz in Studentenwohnheimen und müsstest nicht fürs Studium eine Wohnung kaufen, aber das, sowie das oben, ist halt beides sehr ideologisch, mit wenig Chance, dass das von einer in Deutschland wählbaren Regierung je umgesetzt wird.
💯
Auch ganz toll (/s): Die staatlichen Kontrollmechanismen funktionieren nicht. Alle Wohnungsangebote, die es hier gibt, verstoßen hardcore gegen die Mietpreisbremse. Klar könnten wir die zu viel gezahlte Miete rückfordern und weniger zahlen… wenn wir überhaupt infrage kämen, die Wohnung zu kriegen…
Denn die Vermietys, vor denen ich mich finanziell nackt machen muss sehen selbst, dass ihre Wucherpreise 40% unseres Familieneinkommens übersteigen (während wir uns laut Mietpreisbremse 90m^2 gut leisten könnten). Ergebnis: Die Mietpreisbremse macht de facto Wohnungen nur für Gutverdienys
bezahlbarbezahlbarer.Die Mietpreisbremse macht de facto Wohnungen nur für Gutverdienys bezahlbar.
Hä? Ohne Bremse wären doch die Wohnungen auch nicht billiger und die Vermieter würden genauso lieber an besser Verdienende vermieten.
Ich sage nicht, dass es ohne Mietpreisbremse besser wäre. Ich sage, dass sie nicht wirklich wirksam ist, weil
- Du sie als Miety die Einhaltung extra einfordern musst, wozu du erstmal die Wohnung kriegen musst (in einem per Definition angespannten Wohnungsmarkt) und den Stress mit dem Vermiety in kauf nehmen musst.
- Ein Verstoß de facto ungeahndet bleibt für den Vermiety.
Andererseits, ist es besser das Haus der Grossmutter für ein paar jahrzehnte leer zu lassen? Mein Vater vermietet sie, bin selber Mieter (woanders), und die Firmen/Gesellschaften, die sonst Hotels oder Banken besitzen, sind da schlimmer.
Ich bin, wie anderswo ausgedrückt, gegen den Besitz von mehr Wohnraum, als man selbst sinnvoll bewohnen kann.
Es gab eine Strukturänderung letztes Jahrhundert (20% private Kleinbauern -> 2% Betriebe). Das war keine Mietwohnung, sondern eine Zwischenvermietung vor dem Umbau als Alterswohnung im Dorfkern.
Da kenne ich die Details natürlich nicht, und wir versuchen hier eh eine relativ breite ideologische Meinung auf einen sehr spezifischen realen Fall anzuwenden. Sollte selbige je Gesetz werden (nicht, dass ich da gerade viel Hoffnung hätte), bin ich mir sicher, dass ein entsprechender Entwurf da ins Detail gehen würde.
Ab davon finde ich es natürlich super wenn mehr sinnvoll nutzbarer Wohnraum entsteht (so hatte ich das jetzt interpretiert).
Da muss ich mir einrahmen








