Alternativen sabotieren --> Die Leute benutzen das Auto --> Darüber berichten, dass die Leute keine Alternativen wollen --> Repeat
Komisch, fast so als wäre ein großteil der Bevölkerung mangels brauchbarer alternative darauf angewiesen.
Aber gutes Signal an die Industrie, dann gibt es ja jetzt keinen guten Grund die Preise wieder zu senken…
… oder als bekämen sie ständig eingeredet, dass es keine brauchbaren Alternativen gäbe.
These: Jeder zweite Rentnerhaushalt kann sofort ein gebrauchtes Elektroauto kaufen, weil Garage/Carport mit Schukosteckdose vorhanden und für “Rentner fährt Einkaufen” brauchts keine Schnelladefunktion zuhause. Denkt aber jeder, dass er erstmal für 100k Solaranlage und Wallbox installieren muss.
Bei der aktuellen Lage in den Medien und bei Gesprächen am Essenstisch gibt es gefühlt kein anderes Thema mehr. Shell und Aral werden angeblich boykottiert und was weiß ich alles und am Ende kauft man es doch.
Weil in diesem Land nur kleine devote Nörgler leben die dann eh nichts ändern.
Weil in diesem Land nur kleine devote Nörgler leben die dann eh nichts ändern.
Du könntest eine Interessensgemeinschaft initiieren, die den devoten Nörglern die Möglichkeit gibt, gemeinsam zu nörgeln. Das verschafft Gehör.
Die würden wirklich alles in ihrer Macht stehende tun… außer ein E-Auto kaufen. Weil das fährt ja nur 3 Meter und wird dann zum Lithiumfeuerball.
es muss ja nicht unbedingt immer ein E-Auto sein (sage ich jetzt selbst als E-Autofahrer).
Wenn ich mir ansehe, was einige Bekannte von mir mit ihrem E-Auto im Jahr an Fahrleistungen haben - das fahre ich im Schnitt im Jahr allein mit dem Fahrrad…
Schon richtig, nur grade bei so wenig fahrern kannste eigentlich jedes beliebige gebrauchte E-Auto hinstellen, an die Schuko-Steckdose stecken und sie kämen zurecht. Nie wieder ne Tanke aufsuchen, nie mit ner Ladesäule rumärgern.
Denen Fahrrad aufschwatzen oder gar eines von diesen 45 kmh Kleinst-Elektroautos – da würdest du erst recht niemanden überzeugen. Auch wenn die Dinger auch ebenfalls locker reichen.
Und weil es auch, ganz ehrlich, für die meisten scheißegal sein dürfte. Ob der Sprit im Monat 200€ oder 250€ geht im Rauschen unter, behaupte ich mal, zumindest in den Haushalten wo überhaupt ein Auto steht.




