Für die Verteidigung des Glaubens sterben und andere fundamentalistische Auswüchse: Eine neue Studie zeigt, dass muslimische Jugendliche häufiger antidemokratische, abwertende und gewaltaffine Haltungen vertreten

  • ftbd@feddit.org
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    2 months ago

    Da das Recht nicht zwangsläufig gerecht ist finde ich es nur richtig, eigene Moralvorstellungen zu haben die man als grundlegender ansieht. Diese Moralvorstellungen aus organisierter Religion statt aus eigener Reflektion zu beziehen finde ich prinzipiell problematisch, aber nachvollziehbar

    • Latschenkiefer@feddit.orgOP
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      2 months ago

      Diese eigenen Moralvorstellungen müssen aber im Einklang mit dem Grundgesetz stehen. Es ist nicht zu viel verlangt, dass sich alle darauf einigen können, dass sich jeder frei entfalten darf usw. Gewisse religiöse Werte lassen sich ja gut mit dem Gesetz vereinbaren, zb Almosen geben oder Fasten. Aber Homosexualität abzulehnen oder die Demokratie, ist es nicht.

      Edit: ich möchte mich korrigieren, natürlich steht allgemein im GG auch viel was man nicht gutheißen muss und kann man natürlich Moralvorstellungen haben die davon abweichen und jeder hat dass Recht auf Demokratischem Wege seine Moralvorstellungen in dass GG mit einzubringen. An die aktuellen Gesetze muss man sich trotzdem halten.

      Was ich ursprünglich meinte sind jedoch die FDGO und Menschenrechte die im GG verankert sind, diese zu akzeptieren halte ich nicht für optional. Was Österreich betrifft, weiß ich nicht genau wie dies dort geregelt ist, Rechtstatatlichkeit und Menschenrechte sind meines Wissens aber auch dort in der Verfassung zu finden.

  • TheTiltster@feddit.org
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    2 months ago

    “Von 515 jugendlichen Muslimen aus Wien sehen 41% islamische Gebote über den österreichischen Gesetzen stehen”

    Bitteschön.