Ins Rollen gebracht hatte die Ermittlungen das Briefwahlteam von Wülfershausen. Dem Team fiel auf, dass bei mehreren Stimmzetteln Namen mit derselben Handschrift eingetragen wurden. (…) Bei der Kommunalwahl am 8. März 2026 hatte Wolfgang Seifert (CSU) die Wahl nur knapp für sich entschieden: Er erhielt insgesamt 472 Stimmen, das entspricht 51,2 Prozent. Einen Gegenkandidaten oder eine Gegenkandidatin gab es nicht. Stattdessen haben 449 Stimmberechtigte viele andere Namen auf ihre Stimmzettel geschrieben.
Würde sagen zu knapp mehr als einem Jahr verknacken. Dann sollte auch die Pension weg sein.
Wahlbetrug ist die größte Sünde in einer Demokratie. Das muss hart bestraft werden, gerade in einem Land wie Bayern. Law and Order und so.
CSU fehlt in der Überschrift zum Wahlbetrug
Ist Bayern, da muss man nur erwähnen wenn es was anderes ist.
Im Einparteienstaat Bayern kann man sich das eigentlich denken.
Haste recht
Inklusive Wahlfälschung und ohne Gegenkandidat*innen nur 51,2%zu bekommen muss man auch erstmal schaffen. Richtiger Vollgasotto


