Also Sklaverei den?
“WaRuM wOlLeN jUnGe LeUtE nIcHt MeHr ArBeItEn???”
Manchmal fragen mich das ältere leute komplett unironisch, nachdem sie mir erzählten wie ihr mann früher maurer war und sie hat hemden gebügelt für ihre nachbarn und sie hatten drei kinder und ein eigenheim als sie 24 waren.
sie hatten drei kinder und ein eigenheim als sie 24 waren
Und trotzdem hieß es jeden Sonntagabend “boah kein Bock auf Arbeit morgen”, wetten?
Wenn der Lohn nicht fürs Leben ist, dann ist der Job nicht fürs Arbeiten
Ich dachte auf den ersten Blick, das wäre Ulf “bitte nicht” Poschardt.
Kein Problem. Dann muss Arbeitszeit auch nicht zum arbeiten genutzt werden.
Wenn der Lohn nicht zum leben reicht, wovon soll man denn dann leben?
Oder will er damit etwa bedingungsloses Grundeinkommen fordern, damit die Lebenskosten auch ohne Lohn gedeckt sind?
Warum sollte ich eine Arbeit verrichten, von der ich nicht leben kann?
Starke Worte für jemanden in Guillotinenreichweite.
(…) Schmiert die Guillotinen, schmiert die Guillotinen, schmiert die Guillotinen mit Tyrannenfett (…)
🎶 das war mir doch schon lange klar 🎶
und dann beklagen sie sich wenn die Arbeitnehmer nicht genug Verantwortung übernehmen wollen. Tja.
(kommt jetzt das Känguru? Arbeitgeber sind eigentlich Arbeitnehmer und umgekehrt? Komm schon, du Roboter)
Ich glaube das Kängeru operiert nur innerhalb c/ich_iel
Macht einen sprachlos. ☹️
Muss nur für Knüppel und Kuhfuß reichen
Ich bin da ja eher traditionell unterwegs Mistgabeln und Fackeln.
Im Zweifel lässt sich der Knüppel auch mittels Kuhfuß substituieren. Muss also nur dafür reichen.
Einziger Vorteil des modernen Turbo-Kapitalismus: Der Kuhfuss muss billiger sein, und das aus dieser Priorität gewählte Chinesium macht ihn recht unbrachbar als Knüppel…
Ach, für etwas mehr Geld liefern die dir auch einen ordentlichen Kuhfuß. Zur Not kann man ja noch zusammenlegen.
Ich würde mir wünschen, in einer Gesellschaft zu leben, in der die Mehrheit versteht, dass er Recht hat, und darauf reagiert.
Löhne müssen durch Nachfrage steigen, nicht per Dekret. Mindestlöhne sorgen für eine Reduktion der Nachfrage nach Arbeitern was für alle die Löhne senkt, da es die Verhandlungsposition der Arbeiter schwächt.
Wenn politisch höhere Löhne gewünscht sind, kann die Politik die Staatsunternehmen anweisen, mehr Arbeitsplätze zu schaffen oder sie können die Zinsen senken und so Unternehmen zu Investitionen motivieren. Langfristig müssten dann sinnvolle Investitionen in Infrastruktur und Forschung folgen.
Wichtig ist, worin investiert wird. Alles andere ist Ablenkung.
Löhne müssen durch Nachfrage steigen, nicht per Dekret. Mindestlöhne sorgen für eine Reduktion der Nachfrage nach Arbeitern was für alle die Löhne senkt, da es die Verhandlungsposition der Arbeiter schwächt.
Finde ich nicht einleuchtend. Welche Verhandlungsposition soll denn da geschwächt werden, wenn scheinbar so wenig Arbeit gebraucht wird, dass Unternehmen dafür nichtmal ein Existenzminimum springen lassen müssten?
Nee. Ausbeutung muss illegal sein. Weniger als Existenzminimum zahlen darf nicht erlaubt sein. Mindestlohn ist einfach zwingend erforderlich.
dafür nichtmal ein Existenzminimum
Es geht um die anderen Jobs. Wenn es zwei gleiche Bewerber gibt und einer fordert Mindestlohn und der andere 10% mehr, wird der genommen, der nur Mindestlohn fordert, weil er sogar für weniger gearbeitet hätte.
Wenn dieser weiter den Sub-Mindestlohn Job gehabt hätte, hätte der andere den Job mit Mindestlohn plus 10% bekommen.
Ausbeutung muss illegal sein.
Was ist besser: so stark sein, dass man nicht geschlagen wird oder ein Verbot von körperlicher Gewalt?
Wenn sich Arbeitnehmer Jobs aussuchen können sind sie stark. Dann brauchen sie keine Angst haben vor Mindestlohn, aber auch nicht vor Mobbing, bösen Chefs, Überlastung und schlechten Schichtplänen.
Was ist besser: so stark sein, dass man nicht geschlagen wird oder ein Verbot von körperlicher Gewalt?
Ein Verbot körperlicher Gewalt, weil nicht jeder stark sein kann. Nicht jeder hat die gleichen Voraussetzungen, um eine gewisse Stärke zu erreichen. Wenn wir bei körperlicher Gewalt bleiben, werden Frauen zum Beispiel immer unterliegen - außer in Ausnahmefällen. Das ist einfach Biologie. Ebenso sind genug Leute mit anderen Problemen auf die Welt gekommen, die bedacht werden müssen. Also ja: Verbot körperlicher Gewalt.
Wenn sich Arbeitnehmer Jobs aussuchen können sind sie stark. Dann brauchen sie keine Angst haben vor Mindestlohn, aber auch nicht vor Mobbing, bösen Chefs, Überlastung und schlechten Schichtplänen.
Es ist nicht so einfach “eben mal” den Job zu wechseln. Das funktioniert leider nicht und ist gerne mal eine Illusion. Jede Person ist nämlich anders gestrickt. Der eine hat ein Haus gekauft, weil er dachte, sein Job würde noch lange bleiben, einer der Gesellschafter hat dann zuviel Geld verprasst und die Firma musste Konkurs anmelden. Soll diese Person dann das Haus verkaufen? Mit Kind und Kegel durch die Weltgeschichte reisen, um in Buxtehude einen neuen Job anzunehmen?
Es sind so Kleinigkeiten, die einfach nicht funktionieren.Ein Verbot körperlicher Gewalt, weil nicht jeder stark sein kann.
Durch eine hohe Nachfrage nach Arbeitern wird jeder Arbeiter stark. Es ist eben nicht wie mit Körpern, die sich nur einzeln mit Training begrenzt ändern.
Ein Gesetz braucht jemanden, der es durchsetzt. Der Arbeiter bleibt abhängig.
Eine hohe Nachfrage gibt jedem Arbeiter die Flexibilität, sich einen passenden Arbeitsplatz zu suchen.
Es ist nicht so einfach “eben mal” den Job zu wechseln.
Weil die Nachfrage nicht da ist. Was hilft der Mindestlohn, wenn es keine Jobs gibt? Jeder mit Arbeit ist an seinen Arbeitaplatz gebunden.
einer der Gesellschafter hat dann zuviel Geld verprasst und die Firma musste Konkurs anmelden. Soll diese Person dann das Haus verkaufen?
Auch mit Mindestlohn verliert er den Job, weil die Firma aufgelöst wird. Bei hoher Nachfrage nach Arbeitern findet er schnell einen Job. Nachfrage nach Arbeitern schafft Sicherheit.
Es sind so Kleinigkeiten, die einfach nicht funktionieren.
Weil wir nur eine begrenzte Nachfrage nach Arbeitern haben.
Es geht um die anderen Jobs.
Es geht um alle Jobs. Ich finde nicht dass Ausbeutung auch nur für ein paar Menschen legal sein darf.
wird der genommen, der nur Mindestlohn fordert, weil er sogar für weniger gearbeitet hätte.
Hätte er? Echt? Freiwillig? Der will nicht von seinem Gehalt leben können?
Das ist doch Unsinn.
Den Mindestlohn abzuschaffen würde die Sache nur schlimmer machen. Wenn der Postzusteller jetzt noch 6€ die Stunde kriegt und der Feldarbeiter 3€, bringt das die Putzkräfte ein Unternehmen weiter sicher nicht in eine bessere Verhandlungsposition.
Es geht um alle Jobs
Ja. Und dafür darf es nicht zu viele Bewerber auf einen Job geben, damit alle mehr fordern können.
Hätte er? Echt? Freiwillig?
Das ist die Ausgangssituation. Er hat jetzt den Sub-Mindestlohn Job, den er verliert, wenn das Unternehmen den Arbeitsplatz mit Einführung des Mindestlohns abbaut.
Den Mindestlohn abzuschaffen würde die Sache nur schlimmer machen.
Nur wenn es viel mehr Arbeiter als Arbeitsstellen gibt. Statt Mindestlohn zu fordern ist es besser, Arbeitsplätze zu schaffen. Dann zahlen die Unternehmen den Arbeitern einen grossen Teil ihrer erbrachten Wertschöpfung und nicht nur Mindestlohn.
Das ist die Ausgangssituation.
Das stimmt doch gar nicht, aktuell haben wir immerhin einen Mindestlohn.
Entweder du behauptest hier ernsthaft, den Mindestlohn abzuschaffen wird Unternehmen letztendlich irgendwie dazu bringen, generell mehr als Mindestlohn zu bezahlen, oder du opferst gerade wissentlich all die Arbeitenden, die ohne Mindestlohn komplett aus einem existenzsichernden Arbeitsmarkt fallen würden, um für einen dann knappen Rest bessere Bedingungen zu schaffen.
Ich meine klar, wenn wir 50% der Bevölkerung aus der Erwerbstätigkeit verbannen, hat die andere Hälfte mehr Jobs zur Auswahl. Aber das kann ja nicht wirklich das sein, was wir wollen.
Zeig mal ein bisschen Solidarität, wenn du schon für Arbeiterrechte argumentierst.
behauptest hier ernsthaft, den Mindestlohn abzuschaffen wird Unternehmen letztendlich irgendwie dazu bringen, generell mehr als Mindestlohn zu bezahlen
Das funktioniert so nicht. Es muss etwas getan werden, um die Löhne anzuheben, aber es muss nicht der Mindestlohn sein. Statt den Lohn gesetzlich zu regeln erhalten alle mehr, wenn die Nachfrage nach Arbeitskräften erhöht wird und so der Markt für höhere Gehälter sorgt. Dafür muss man aber auch dafür sorgen, dass die Nachfrage entsteht.
aus einem existenzsichernden Arbeitsmarkt fallen würden, um für einen dann knappen Rest bessere Bedingungen zu schaffen.
Es würde schlechter werden weil sich alle unterbieten würden. Es werden mehr Arbeitsplätze benötigt.
Zeig mal ein bisschen Solidarität, wenn du schon für Arbeiterrechte argumentierst.
Ich argumentiere ja, weil es für alle besser sein könnte.
Dafür muss man aber auch dafür sorgen, dass die Nachfrage entsteht.
Niemand widerspricht dir hier, dass mehr Arbeitsplätze zu schaffen dafür sinnvoll wäre. Aber dafür müssen wir nicht die Geringstverdiener noch mehr Ausbeutung aussetzen, als sie es ohnehin schon sind.
Den Mindestlohn abzuschaffen ist von allen sicherlich die schlechteste Idee, die Nachfrage nach Arbeitnehmern zu steigern - minimaler Impact und riesengroße Nachteile.
Du behauptest einfach, deine Meinung sei Fakt. Du solltest in die Politik gehen.
Wie wär’s mal mit etwas Wissenschaft zum Thema. Mindestlöhne erhöhen klar die Löhne am unteren Rand und reduzieren Ungleichheit im Niedriglohnsektor, ohne die Gesamtbeschäftigung stark zu drücken, und darum geht es. Siehe z.B. hier: https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S016726811200056X
Wenn Unternehmer mit besseren Stundenlöhnen um Arbeiter werben müssen weil diese mehrere Stellen zur Auswahl haben, dann bekommen alle mehr.
Mindestlohn ist besser als reine Ausbeutung. Es geht aber noch besser.
deleted by creator
Wie können Mindestlöhne die Löhne senken, wenn es Mindestlöhne sind? Also wenn sie Minimum so hoch sein müssen?
Ich verstehe, dass jemand, der 10 oder 20 Stunden die Woche arbeitet nicht genug Geld verdienen muss, um damit über die Runden zu kommen. Aber 40h, 5 Tagewoche? Ja.Es gibt dann Arbeitsplätze, die sich nicht mehr für die Unternehmen lohnen. Diese fallen weg und die Arbeiter suchen dann Arbeit, und sind bereit, Jobs für Mindestlohn zu machen, wo andere vorher mehr fordern konnten.
dann basiert das Geschäftsmodell auf Ausbeutung
weg, wohin? wenn sie ins Ausland gehen, muss eben ein zoll dazu der den ausländischen arbeitslohn fiktiv auf mindestlohn hebt
Ausbeutung ist, wenn der Unternehmer Mindestlohn zahlt, aber beim Kunden das zehnfache abrechnet.
(Unter der Annahme, dass es genügend Arbeitsplätze gibt.)
Wenn jemand unter Mindestlohn arbeitet, dann ist das seine Entscheidung. Wenn er nicht zu einem besser bezahlten Job wechselt dann sind die Umstände für ihn passend. Dann sollte man den Arbeitsplatz nicht gefährden, indem man den Mindestlohn anhebt.
Wenn man ihm helfen will dann sollte man neue Arbeitsplätze mit höherem Lohn schaffen, so dass er bessere Chancen hat, den Arbeitsplatz zu wechseln.
weg, wohin? … muss eben ein zoll dazu
Globalisierung heisst bis jetzt, dass wir vieles zu Hungerlöhnen herstellen. Ein Umdenken, und damit Zölle auf alles, wird nicht stattfinden.
Ein höheres Angebot an Arbeitsplätzen ist, was lokal hilft.
Global sollten wir nicht Zölle nutzen, sondern allen helfen, unser Lohnniveau zu erreichen.
lol Umstände für ihn passend
alles klar
Warum sonst?
Natürlich ist Mindestlohn im direkten Vergleich besser als Sub-Mindestlohn. Aber wenn es genügend Mindestlohnjobs gibt und jemand trotzdem einen Sub-Mindestlohn Job macht, kann man dann nicht annehmen, dass er persönliche Gründe dafür hat und es für ihn die bessere Wahl ist?
Und der Mindestlohn gibt einem die Möglichkeit, über die Runden zu kommen für 40h die Woche Arbeit.
Wenn es Deutsche nicht machen, machen es Ausländer, die dann von der Hand in den Mund leben, in Verhältnissen, die unter aller Sau sind, mit Essen, das mit Plastikfraß noch freundlich beschrieben ist, um dann das, was sie übrig behalten, nach Hause zu schicken. Warum sonst sind solche unbeliebten Jobs wie bei Tönnies am Fließband zu stehen oder als Pflegekraft zu arbeiten eher mit Ausländern besetzt, die aus Niedringlohnländern stammen, als mit Deutschen?
Ich verstehe, worauf Du hinaus willst: Wenn der Mindestlohn wegfällt und die AG nicht mehr Leute für 7,50€ oder 5€ pro Stunde finden, wird der Lohn steigen. Doch auch nur bis dorthin, wo sie genug Leute finden. Wenn ich mir die Leute anschaue, wäre das weit unter dem Mindestlohnniveau. (Oben beschrieben warum.) Soll heißen: Wenn der Mindestlohn wegfällt, wird das Lohnniveau sinken, weil mehr AN aus dem Ausland kommen oder deutsche AN (das klingt jetzt polemisch) sich zu fein sind, jeden Job anzunehmen.
Wo wir gerade bei “zu fein” sind: Selbst gut ausgebildete Akademiker frisch von der Uni finden immer weniger Arbeitsplätze.
Ich würde mir da gerne einen eher starken Staat wünschen, der nicht dem Kapitalismus zuspielt und aus einer Wirtschaftsform auch eine Gesellschaftsform macht. Das wird auf Dauer nicht gut gehen, denn die unsichtbare Hand des Markts hat bisher nie wirklich greifen können, weil die Kapitalisten immer wieder durch Regierungen begünstigt und gerettet wurden, denn es hätte den kompletten Markt zerlegt (siehe Bankenkrise). Ergo: In meinen Augen funktioniert es so nicht, der Staat muss eingreifen, damit die Gesellschaft lebensfähig bleibt.Edit: Was mir gerade auffällt: Das Lohndumping wird sich auch schon durch die angekündigte Arbeitsmarktreform fortsetzen. Dass man jetzt jeden Job annehmen muss, weil einem sofort Leistungen gestrichen werden, ist halt auch am Ziel vorbei. “Oh, sie sind Akademiker, ja, aber wir haben gerade keine Jobs für ihren Bereich als Mechatroniker. Aber wir haben hier noch eine 20h die Woche Putzkolonne, die könnten sie doch machen.”
Und der Mindestlohn gibt einem die Möglichkeit, über die Runden zu kommen für 40h die Woche Arbeit.
Wenn es eine Nachfrage nach Arbeitern gibt, würde es ein bisschen mehr sein, was nach der Woche übrig bleibt.
Wenn es Deutsche nicht machen, machen es Ausländer
Woran der Deutsche selber Schuld ist. Sozial wäre gewesen, weltweit die wirtschaftliche Entwicklung zu unterstützen. Wir haben es vorgezogen, von neokolonialen Beziehungen zu profitieren.
Doch auch nur bis dorthin, wo sie genug Leute finden.
Genau
wäre das weit unter dem Mindestlohnniveau. Oben beschrieben warum.
Siehe China, wieviele Arbeiter gebraucht werden. Wir könnten beliebig Arbeitskräfte aufnehmen. Solange die Arbeitsplätze da sind, stimmt auch der Lohn.
Wo wir gerade bei “zu fein” sind: Selbst gut ausgebildete Akademiker frisch von der Uni finden immer weniger Arbeitsplätze.
Angebot und Nachfrage. Bei Akademikern hält sich mein Mitleid in Grenzen, wenn sie nach einem Studium unsere Gesellschaft nicht verstehen und nicht ihre eigenen Arbeitsplätze schaffen.
denn die unsichtbare Hand des Markts hat bisher nie wirklich greifen können, weil die Kapitalisten immer wieder durch Regierungen begünstigt und gerettet wurden
kurz vorher:
Ich würde mir da gerne einen eher starken Staat wünschen,
Der Staat wird von den genannten Kapitalisten kontrolliert. Diesem Staat die Lohngerechtigkeit zu überlassen ist fahrlässig.
Was mir gerade auffällt: Das Lohndumping wird sich auch schon durch die angekündigte Arbeitsmarktreform fortsetzen.
Klar. Wäre kein Problem, wenn wir die Energie in die Schaffung von Arbeitsplätzen gesteckt hätten.
ist halt auch am Ziel vorbei
Oder erreicht es. Ist halt die Frage, was gewollt ist. Diese Abhängigkeit kann nur durch eine hohe Nachfrage nach Arbeitern durchbrochen werden.
Ich gehe mit deiner These “Abschaffen des Mindestlohns erzeugt Arbeitsplätze” nicht konform. Ich würde dich gerne bitten, dass einmal genau zu erklären wie das vonstatten gehen soll.
Ich gehe mit deiner These “Abschaffen des Mindestlohns erzeugt Arbeitsplätze” nicht konform.
Ich auch nicht, weil das nicht meine These ist.
Meine These ist, dass Lohngerechtigkeit nicht durch Mindestlohn sondern durch Wettbewerb um Arbeitskräfte erreicht wird.
Es muss etwas gemacht werden. Statt aber Energie in den Mindestlohn zu stecken ist es viel sinnvoller, dafür zu sorgen, dass es so viele Arbeitsplätze gibt, dass sich jeder einen Job zu guten Konditionen aussuchen kann.
Der Vorteil ist, dass dies auch dem einfachen Arbeiter zu einem würdevollen Stand in der Gesellschaft verhilft. Statt ständig dafür demonstrieren und betteln zu müssen, dass neoliberale Parteien den Mindestlohn anpassen erhält jeder einen Lohn gemäß seiner Wertschöpfung.









