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Durch die Nutzung von Flusswasser soll der Ertrag im Tagesverlauf zuverlässig und berechenbar sein. Nur bei besonders niedrigen Wassertemperaturen im Winter ist keine Wärmegewinnung möglich.
Widersprüchlich, oder?
Der Typ macht ganz entspannt ein Wheelie. Nice.
Keine Ahnung aber nicer wheelie im thumbnail!
Will Dresden die warmen Abwasser der Chipfabriken wiederverwenden, weiß da jemand mehr?
Widersprüchlich, oder?
Nee. Wenn die Elbe mal zufriert, geht die Wärmepumpe nicht. Dürfte aber nur extrem selten vorkommen.
Auf Höhe Dresden nur alle paar Jahrzehnte.
Übrigens, was viele nicht wissen: Einen normalen Kühlschrank sollte man im Winter nicht raus stellen. Auch die benötigen eine Mindesttenperatur.
Die Wärmepumpe brauch ich auch nicht anschmeißen, wenn es heiß ist.
Warmwasser wird eigentlich immer gebraucht
Natürloch auch weniger aber trotzdem
deleted by creator
Könnte man die Wärmepumpe nicht auch umkehren und Fern
wärmekühlung erfinden? Ich frage mich wie sich das mit lokalen Klimas vergleichen würdeIst tatsächlich ein Ding. China macht sowas in der Art zB in Chongqing mit Wasser aus dem Yangtze Fluss. Die frieren das nachts ein, wenn der Energiebedarf sinkt und nutzen die Kälte tagsüber. https://www.adb.org/publications/50-climate-solutions-prc-cities
Also Fernklimaanlage, wurde ja schon erwähnt, ist energetisch nicht so sinnvoll.
Tiefenerdwärme mit Wärmepumpe kann aber einen ähnlichen Effekt haben. Damit kann man sein Haus im Sommer passiv um einige Grad kühlen und regeneriert damit die Wärmequelle für den Winter. Damit erreicht die WäPu im Winter dann länger eine höhere Effizienz.
Wärmetauscher in so großem Stil geht am Besten mit verfügbarer Energiequelle, guter Isolation und niedrigen Entfernungen zu den Abnehmern. Wenn davon was fehlt, ist es ggf. besser, lokal Wärme zu tauschen. Im großen Stil hätte ich noch Bedenken, was die Gewässer angeht.


