Durch die Nutzung von Flusswasser soll der Ertrag im Tagesverlauf zuverlässig und berechenbar sein. Nur bei besonders niedrigen Wassertemperaturen im Winter ist keine Wärmegewinnung möglich.

Widersprüchlich, oder?

  • suff@piefed.socialOP
    link
    fedilink
    English
    arrow-up
    1
    ·
    5 days ago

    Will Dresden die warmen Abwasser der Chipfabriken wiederverwenden, weiß da jemand mehr?

  • HaraldvonBlauzahn@feddit.org
    link
    fedilink
    arrow-up
    2
    ·
    6 days ago

    Widersprüchlich, oder?

    Nee. Wenn die Elbe mal zufriert, geht die Wärmepumpe nicht. Dürfte aber nur extrem selten vorkommen.

  • AlsaValderaan@lemmy.blahaj.zone
    link
    fedilink
    arrow-up
    1
    ·
    5 days ago

    Könnte man die Wärmepumpe nicht auch umkehren und Fernwärmekühlung erfinden? Ich frage mich wie sich das mit lokalen Klimas vergleichen würde

    • FleetingTit@feddit.org
      cake
      link
      fedilink
      arrow-up
      1
      ·
      5 days ago

      Also Fernklimaanlage, wurde ja schon erwähnt, ist energetisch nicht so sinnvoll.

      Tiefenerdwärme mit Wärmepumpe kann aber einen ähnlichen Effekt haben. Damit kann man sein Haus im Sommer passiv um einige Grad kühlen und regeneriert damit die Wärmequelle für den Winter. Damit erreicht die WäPu im Winter dann länger eine höhere Effizienz.

    • suff@piefed.socialOP
      link
      fedilink
      English
      arrow-up
      1
      ·
      5 days ago

      Wärmetauscher in so großem Stil geht am Besten mit verfügbarer Energiequelle, guter Isolation und niedrigen Entfernungen zu den Abnehmern. Wenn davon was fehlt, ist es ggf. besser, lokal Wärme zu tauschen. Im großen Stil hätte ich noch Bedenken, was die Gewässer angeht.