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Cake day: June 24th, 2024

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  • “we know fuck all else works for what people are using this for, but it should still be banned”.

    They know nothing. Likely because of the prohibition.

    I have a medical skin condition that is not life threatening in any way but which is depressing when left untreated. From the doctor I get medication that only treats the condition after the fact which isn’t optimal to put it mildly.

    I tried vaporizing cannabis and all symptoms are completely gone. I asked multiple doctors about it. The reaction was always disbelief or complete lack of interest.

    I really do not care what statistics from some study says. Even if 999 other patients see no improvement at all. It had helped me as an individual and the positive effect has been reproducible for years now.
















  • Kash Patelss FBI? Das FBI? Komm ich dann als widerlicher Ausländer auf eine Liste wenn ich mich da melde und laufe Gefahr mich später im Leben irgendwann mal in irgendeinem Folterlager wiederzufinden?

    Allerdings werden teils private Daten abgefragt. Neben obligatorischen Angaben wie Name und Adresse wird auch die mit dem Steam-Konto verknüpfte E-Mail-Adresse gefordert. Weitere Informationen sind zwar freiwillig, aber das FBI würde bei eventuellem Verlust von Kryptowährung auch gern die Wallet-Adresse des Opfers erfahren. Sollte das Bankkonto aufgrund der Malware-infizierten Spiele geleert worden sein, fragt die US-Bundespolizei auch Bankinformationen ab.

    Also ja.










  • Ginge es nach einem Unternehmen aus dem fernen Hamburg, dürfte Jürgen Mohr wohl keine Ruhrpott Kohla mehr verkaufen. So zumindest erzählt es Mohr: Ein Vertriebsmitarbeiter habe ihn davon überzeugen wollen, ab sofort ausschließlich die Hamburger Marke Fritz-Kola zu verkaufen. “Nicht, dass sie einem bloß Kühlschränke und andere Werbemittel anbieten”, sagt Jürgen Mohr, “nein, sie haben mir auch finanzielle Unterstützung dafür geboten, dass ich andere Colas aus dem Sortiment nehme.” Mohr lehnte das Angebot ab, sagt er. Von der Pressesprecherin des Unternehmens heißt es dazu: “Ein solches Vorgehen entspricht selbstverständlich nicht der gängigen Geschäftspraxis von Fritz-Kola.” Die Kühlschränke seien bloß Leihgaben an Gastronomen, Geld werde nicht gezahlt.

    Doch auch mehrere Getränkehändler und ein ehemaliger Vertriebsmitarbeiter von Fritz-Kola erzählen davon, dass die Firma versuchte, andere Cola-Marken aus dem Angebot von Händlern oder Gastronomen zu drängen. “Es gab in der Vergangenheit Einzelfälle, jedoch haben wir hier sofort gegengesteuert und entsprechende Konsequenzen gezogen”, sagt die Pressesprecherin von Fritz-Kola.

    https://www.zeit.de/campus/2015/04/konkurrenz-softdrinks-monopol-coca-cola-fritz-cola