Ich finde die originale Pressemitteilung wesentlich aussagekräftiger als der NDR Artikel. Ich unterstelle mal, dass der NDR die Quelle absichtlich nicht verlinkt hat, um es den Leuten zu erschweren nachzuvollziehen, wie nutzlos der NDR Artikel ist.
Die Quelle ist jedenfalls hier: https://www.stk.niedersachsen.de/startseite/presseinformationen/kabinett-beschliesst-wiederbewaldungs-und-waldentwicklungsprogramm-harz-landesforsten-treiben-umsetzung-voran-254318.html
Als wir damals da waren meinte die Försterin dass sie das der Natur selbst über lassen wollten, damit tatsächlich ein Wald und nicht bloß ein gemischter Baumpark entsteht. Scheint als würde das NI nicht schnell genug gehen
Aus der Pressemitteilung vom Land:
Der tatsächliche finanzielle Aufwand für das Programm hängt wesentlich von der weiteren Dynamik der Waldentwicklung und insbesondere davon ab, wie stark sich die natürliche Waldverjüngung auf den Schadflächen etabliert und in welchem Umfang anschließende Pflegemaßnahmen notwendig werden.
Scheint mir so als ob sie eine Mischung aus beiden planen. Wenigstens sind es viele Laubbäume, was schon mal besser ist als Sachsen-Anhalt.
Is das das neue carthago delenda est? “… Was schon mal besser als Sachen-Anhalt ist”
Sachsen-Anhalt ist halt das andere Bundesland im Harz. Nur pflanzen die Roteichen und Douglasien. Die beiden stammen nur leider aus Nordamerika. Leider plant auch Niedersachsen Douglasien zu pflanzen, aber wenigstens sind die anderen Arten heimisch.
Ja, Natur ist nervig langsam. Wahrscheinlich hat die die gleiche Arbeitsmoral wie die ganzen faulen Paschas heutzutage…
Außerdem macht die ja auch nicht wirklich mit, beim Kampf gegen den Klimawandel. Und wer weiß wieviel Zeit dem Harz da noch bleibt, da muss man dann schon mal in die Portokasse greifen und bisschen nachhelfen.
Hoffentlich denken die Verantwortlichen weit genug vorraus und Pflanzen hitzeresistente Bäume wie Palmen, Datteln und Kakteen an die die nächsten Hitzewellen gut überstehen.
Das Wetter in Deutschland wird eher wie das in Italien, Südfrankreich oder Nordspanien. Zumindest im Durschnittsszenario bis 2100.



