Angesichts des brutal Angriffs eines zwölfjährigen Messermädchens auf mehrere wehrlose Polizistys möchte ich an dieser Stelle dazu aufrufen unser bedauernswerten Mitbürgys besser vor solch grausamen Attacken zu schützen!
Angriffs eines zwölfjährigen Messermädchens auf mehrere wehrlose Polizistys
Mutter und 12-Jährige offenbar alleine in der Wohnung, dennoch fühlte sich einer der Beamten so bedroht dass er zur Pistole griff (statt “nur” zum Taser wie der andere). Und sie nicht ins Bein schoss oder so, sondern wahrsch. Körpermitte weil sie immer noch in Lebesngefahr schwebt. Ich hoffe er wird genamt und geschamt und in vollstem Ausmass bestraft.
Und auch wenn dies nicht der Moment ist unsere Polizei zu loben, hier ist etwas was in einem gewissen anderen Land wahrscheinlich anders abgelaufen wäre:
Die Beamten hätten zwar Geräusche aus der Wohnung gehört, die Tür sei aber nicht geöffnet worden, teilten die Ermittler mit. Daraufhin habe man einen Schlüsseldienst angefordert, noch bevor dieser eingetroffen sei, habe die Mutter nach rund einer Stunde dann doch geöffnet.
Doppelt schade dass das seitens der Polizei dann doch so eskaliert ist.
Ich vermute, man kriegt bei der Polizei beigebracht, bei Messerangriffen auf den Torso zu schießen, weil jemand, der komplett zugeballert ist (und sei es nur mit Adrenalin) einen Schuss ins Bein lange genug verdrängen kann um noch ordentlich Schaden anzurichten. Außerdem stell ich mir vor, dass unter Stress ein Bein nur schwer zu treffen ist.
AAAABER:
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Mich würde sehr interessieren, was zwischen „Mutter öffnet die Tür“ und „Mädchen steht mit Messer(n?) vor Polizisty“ passiert ist.
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Wenn bekannt war, dass beide in der Wohnung gehörlos sind, hat dann jemand mal versucht, ’nen Zettel unter der Tür durchzuschieben? Oder einfach auf ein Dolmetschy zu warten? Und falls nicht, warum nicht?
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Warum war da nicht von Anfang an jemand kompetentes dabei? Das Kind haut ja nicht aus jux ab, sondern weil es sich in einer Ausnahmesituation befand.
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Warum die Pistole? Taser ist ja schon übel genug.
Mich würde sehr interessieren, was zwischen „Mutter öffnet die Tür“ und „Mädchen steht mit Messer(n?) vor Polizisty“ passiert ist.
Mutter hatte kein Sorge- und Aufenthaltsbestimmungsrecht. Wenn das Mädchen aus der Wohngruppe abgehauen ist und zurück zur Mutter, hat sie die Polizei sicherlich als die bösen, die sie wieder von der Mutter trennen wollen wahrgenommen.
Obligatorische Ergänzung: Dass die Mutter kein Sorge- und Aufenthaltsbestimmungsrecht hat, heißt nicht automatisch, dass sie eine schlechte Beziehung zu ihrer Tochter hat. Familiengerichte treffen gelegentlich fragwürdige Entscheidungen.
Aber selbst ein Schuss in die Hüfte wäre besser gewesen. Die bricht dann idr. und mit gebrochener Hüfte ist es nahezu unmöglich weiter zu laufen. Selbst jemand der total aufgeputscht ist könnte dann nur noch bedrohlich auf die zu kriechen. 🐌
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