“Beim Gaming zeigt sich, dass es gesellschaftlich einen Rechtsruck gibt. Sozialwissenschaftlerin Stürenberg über Rechtsradikale als Zielgruppe.”
Stürenburg: Ja, kürzlich kam etwa ein Simulationsspiel auf den Markt, bei dem man Schlachten und ganze Nationen steuern kann und Deutschland ist da eine spielbare Fraktion, bei der aber der Holocaust konsequent ausgeklammert ist. Der Spielehersteller wollte dieses sensible Thema nicht spielbar machen, was ja für sich auch sinnvoll ist. Aber so wurde ein Bild vom Nazi-Deutschland erweckt, das so wirkt, als hätte Deutschland den Krieg auch ohne die vielen Enteignungen der Juden und diese enorme Vernichtung so führen können.
Öhm… “Hearts of Iron” gibt es seit 2003.
Und auch HOI IV kam 2016 raus.
Also das ist jetzt nichts neues :o
Mit Abstand den meisten Rassismus/Sexismus habe ich in online Lobbys von Egoshootern gehört.
Mein Güte was da abgelassen wurde :0
Wow… selten so einen dummen Artikel gelesen…
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Wenn die taz verzweifelt versucht ihre Rechtsruck quote zu erfüllen auch wenn sie von dem Gaming keine Ahnung haben. 🤣






