In den Sozialen Netzwerken kursieren etliche Videos, in denen behauptet wird, auf der Plattform Vinted würden Kinder zum Kauf angeboten. Beweise dafür gibt es nicht. Laut BKA häufen sich die Anzeigen zum Thema. Von C. Reveland und P. Siggelkow.
Vinted schreibt auf Anfrage, dass das Unternehmen keinerlei Beweise gefunden habe, die diese Angebote mit Kinderhandel in Verbindung bringen. “Bei einigen Angeboten bezieht sich die Altersangabe auf die Zielgruppe, für die das Spielzeug gedacht ist - ganz ähnlich wie die Alterskennzeichnung auf der Verpackung eines Spielzeugs - und nicht auf ein Kind”, so Vinted.
Also das ist doch hanebüchener Unsinn!
Ob da jetzt was dran ist oder nicht, die Einsteller dieser Anzeigen müssen überprüft werden.
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