

Gebt den Kindern die Kindheit zurück: Smartphones und Social Media erst ab 16 Jahren erlauben.


Gebt den Kindern die Kindheit zurück: Smartphones und Social Media erst ab 16 Jahren erlauben.


Demnach hätten 60 Prozent von rund 1250 befragten Unternehmen praktisch keinen materiellen Mehrwert erzielt und trotz erheblicher Investitionen in KI nur minimale Umsatz- und Kosteneinsparungen erreicht.
Die sollen nicht zweifeln, die sollen Geld reinbuttern. Schließlich sind Tech-Konzerne Growth-Aktien. Wo kämen wir denn hin, wenn da keine Wachstumsphantasien auf dem Börsenparkett geistern? Dann wären die plötzlich Mittelmaß wie Henkel oder Walmart.


Das kann man auch mit der zunehmenden Individualisierung erklären.
Ich tue mich schwer, da irgendeinen monetären Wert zu sehen.


Überall im Ehrenamt fehlt der Nachwuchs, jeder muss gucken wo er bleibt, alle sind in immer mehr Lohnarbeit gefangen um über die Runden zu kommen.
Irgendwie kommt mir der Tenor „wir finden nicht genug Leute“ sehr bekannt vor. Meist in Verbindung mit bessere Arbeitsbedingungen und mehr Lohn.
Da ja scheinbar alle Arbeitskräfte suchen - ob ehrenamtlich oder bezahlt - mag das vielleicht daran liegen, dass die geburtenstarken Jahrgänge in Rente gehen, alt werden und teilweise krank oder sterben. Schon mal in diese Richtung gedacht?


Die psychischen Verwüstungen bekomme ich in meinem Umfeld gerade verstärkt mit. Speziell bei Kindern und Jungendlichen. Ich fand die kinderfeindliche Politik damals schon nicht gut, aber man durfte keine Kritik an den Maßnahmen äussern, da man dann schnell als Schwurbler niedergeschrien wurde. Auch hier auf Lemmy. Da haben wir dann lieber nichts mehr gesagt. Das ist leider eine typisch deutsche Gut-Böse-Moral-Diskussionskultur und sehe ich bei anderen Themenfeldern auch.
Diese ganzen schrägen Nachrichten lassen mich auch immer mehr abstumpfen. Ich konsumiere deutlich weniger Medien und selektierte.
Ich sehe in der „Verrücktheit“ der derzeitigen Welt verschiedene Dinge, die gerade in diesen Jahrzehnten zusammen kommen und uns deshalb so strapazieren: Bot-Internet, CO2-Wirtschaftstransformation, Geschlechter und Rollenbilder, Überalterung, Finanzeliten-Feudalismus, Klimawandel, anfangende Weltregierung.
Ich bin Optimist und sehe, dass die Menschheit immer durch Krisen nach vorne gestolpert ist. In der Rückschau war das dann gesellschaftlicher und technologischer Fortschritt. Daher bin ich überzeugt, es ist ein letztes Aufbäumen der Beharrungskräfte und alten Mächte und wird in eine neue Menschheit münden. Wie die Aussehen wird, wann sie kommt und ob dahin keine oder viele Menschen sterben, dass weiss nur die Glaskugel und dafür lohnt es sich zu engagieren.


Nachbarschaftshilfe hat aber nichts mit Kapitalismus oder Marktwirtschaft zu tun. Im Gegenteil, da ist eine monetäre Bezahlung verpönt. Das „Kreditsystem“ dort heisst Schuld/ Gegenleistung/ Gefallen.
In dieser sozialen Ebene gibt es keine Chefs, Arbeiter und Geld. Da gibt es Augenhöhe, Gefallen tun und kleine Aufmerksamkeiten schenken.
Mach doch mal die Probe: Frag deinen Nachbarn, ob er für dich beim nächsten Mal für 20€ den Flurdienst mit Treppe putzen übernimmt. Schau mal was er/ sie antwortet.


Ich fürchte du hast dich noch nicht richtig tiefgreifend mit dieser „wachstumsfreien“ Alternative beschäftigt.
Mal ein paar Gedankenanstöße:
Anhand der Fragen erkennst du sicherlich meine Präferenz - pro oder kontra „Wachstum“


Hat irgendwie nichts damit zu tun. Oder übersehe ich da was?
Oh yeah, der erste Joystick damals mit Relais für die Knöpfe. Da war man bei Sport Games besser gerüstet.


In dieser Detailtiefe habe ich der KI keine Anweisungen gegeben. Sondern, hier sind die Daten (Excel), gib mir die 5 Key Learnings. Und erstelle mir daraus eine PPT als nächsten Schritt. Also sehr Highlevel, wie uns die Data Analysts (und alle anderen Markschreier) die KI als Produktivitätsbooster verkaufen.
Ich habe mich inzwischen auch tiefer mit der Materie beschäftigt und wie man vernünftige Ergebnisse, nachvollziehbar in hoher Qualität bekommt. Mein Learning: Alles in viele kleine Einzelschritte runterbrechen, Zwischenprüfen (oder über mehrere andere KI‘s prüfen lassen) und dann weiter. Das Ganze ist dann aber sooooo aufwändig im Setup, dass du das nur bei häufigen Prozessen machen kannst und IT-Erfahrung benötigst. Also ein Quentchen besser als die ganze RPA Geschichte von vor 5 Jahren.
Ist für mich derzeit ein Gimmick für Nischen Use Cases, weil viel zu aufwändig im Setup.


Diese Sau wird auch gerade bei uns durch den Betrieb getrieben. So ein paar Data Analysts zeigen uns gaaaanz tolle Dinge.
Ich frage, wie kann ich denn sicher sein, dass da nichts erfunden wird? Oder kennen die einen Workaround das zu prüfen? Frage wird nicht beachtet. Mr. Elephant.
Ich denke, okay ich probiere mal so eine Kack Maschinenanalyse aus und schaue was die KI so interessantes findet. Eventuell hat das Computerauge einen anderen überraschenden guten Blick.
Nunja, es kam mehr oberflächliches raus. Captain Obvious. Und hing stark von den Daten ab. Also der Datentiefe. Shit in, shit out.
Dann lasse ich mir die Berechnungen alle als Excel ausgeben, um selber noch zu suchen. Und mein Gott: Zweite Zeile direkt ein krasser Rechenfehler und dann noch weitere Zeilen. War so in Richtung 1+1=7.
Keine Ahnung wo das herkam, denn gerechnet wird ja über ein Pythonskript. Aber alles Closed Box, da kann man nicht in die Berechnungen und Rechenschritte reinschauen. Der Umweg über Formeln anstelle Python als Excelformel einfügen geht leider nicht. Zumindest habe ich es nicht hinbekommen.
So eine Qualität gebe ich genau 2mal ab und dann bin ich meinen Job los. Ja, und Chefetage drückt das in den Betrieb rein, weil „produktivitätssteigernd haben sie gesagt.“

Und wie kommst du auf diese kühne These? Sind Immobilien in der Schweiz oder Japan besonders günstig?
Edit: Kurz mal den Artikel überflogen. Die These dort: Keine Inflation deshalb Geldmenge kein Thema. Ja, klar. Inflation wird auch über Konsum eines „Warenkorbes“ gemessen. Ich rede hier aber über Assetinflation und habe, wie dem aufmerksamen Leser nicht entgangen ist, auch geschrieben, dass Konsum der Überreichen (siehe Warenkorb) begrenzt ist und daher das ganze Geld in Assets geht.
Und die Assets wie Immobilien sind gerade in der Schweiz und Japan so unglaublich teuer, dass in der Schweiz gar nicht mehr vom Abzahlen eines Hauskredites ausgegangen wird. Die Kreditrate wird dort quasi als Miete betrachtet.


Ich meinte die Fixierung auf Titel und formaler Bildung.

Ist ja auch kein Wunder, denn seit der Lehmann-Pleite-Staatsschulden-Krise wurde so viel Geld in die Welt gespült durch Niedrig- und Nullzins, dass Assetpreise nur noch zum Mond schiessen. Und das wird auch so bleiben. Irgendwo muss das Geld ja hin - der Konsum der Überreichen ist halt endlich. Ein endloser Geld-Aktien-Geld-Wix.
Haben die Normalos auch erkannt und reiten die Welle jetzt mit. Was ich alleine in den letzten Jahren durch mein Haus und Aktien an Vermögen aufgebaut habe, ist beachtlich und wäre mit Sparbuch nicht möglich gewesen.
Beim Haus war es Glück und Mut. Bei Aktien eher ein längerer Weg. Habe auch viele andere (graue) Investments versucht und bin bei Aktien gelandet, da dort einigermaßen Gesetze gelten und durchsetzbar sind.


Beamtischer Patch, der bürokratischen Unsinn flickt.


Oh, wir haben ein Gipsvorkommen gefunden. Direkt neben dem Grundwasser. Der neue Berg wird Dellbrücker Höhe genannt werden.


Rofl. Von nem guten Verkäufer gelernt?!?! Die verkaufen den Kunden doch auch alles und die IT muss das dann alles richten.


As primising it might sound at a first glance as many problems will occur with this sort of rulership in the end.
Two thoughts for you:
Not for all these sorts of problems a decision through many experts is the best way. E.g. chaotic problems need a leader who guides through the chaos. A slowly deciding experts circle who likely opts for the middle way, isn’t the best option for those environments.
See the Known-Unknown-Framework https://en.wikipedia.org/wiki/There_are_unknown_unknowns
Die Anschlüsse and Stromnetz sind das Nadelöhr. Die Anschlüsse sind auf die nächsten 3 Jahre verplant. Und es sind nicht viele.
Die privaten Dinger sind für den Eigenverbrauch konzipiert und können das Netz nicht stabilisieren. Nicht mal auf der Niedrigvoltebene.