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Cake day: August 14th, 2025

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  • Schniedel… äh Schnieder heisst der Minister… Der Minis der? Egal…

    Konkurrenz beim Fernverkehr ist bestimmt gut. Wenn die Konkurrenten nicht nur Rosinen knabbern. Aber warum sollten sie nicht, sie sind gewinnorientiert arbeitende Unternehmen, die eine Dienstleistung für die öffentliche Infrastruktur bereit stellen sollen. Man müsste es irgendwie hinbekommen, dass sie tatsächlich im Sinne der Fahrgäste arbeiten.

    Gewinnbringende Verbindungen hat bestimmt auch die DB gern. Und der Bund als Anteilseigner kann noch ein bisschen querfinanzieren, was nicht gewinnbringend ist.

    Der Nahverkehr (RE, RB, S-Bahn) hat auch seinen Nutzen. Wenn auch nur, um die Kunden zum Fernverkehr zu bringen. Manche würden argumentieren, auch darüber hinaus. Der sollte ebenfalls bedient werden.

    Und die Infrastruktur auf der die Züge fahren muss auch gewartet und gut ausgebaut sein. Geht das denn, dass private Bahn-Unternehmen Gewinn machen könnten, wenn sie die Infrastruktur durch Gebühren voll finanzieren müssten? Oder sagt man da: naja Schienen, Brücken, Signaltechnik ist eh ein Verlustgeschäft, dass zahlt großteils der Steuerzahler. Das kann man nie über Nutzungsentgelte finanzieren? Aber die Gewinne kann man schon an die Aktionäre rausgeben?

    Die DB bringt es auch jetzt schon fertig, ihre Mitarbeiter schlecht zu behandeln. Dabei muss sie noch nicht einmal groß Gewinne erwirtschaften. Wie sieht das dann erst bei Privatbahnen aus?

    Ich hab irgendwie an vielen Stellen Zweifel. Auf der anderen Seite ist der DB-Fernverkehr in vielen Punkten ausbaufähig. Nur sind sie Schuld dran oder gibt das Netz und das Zug-Material was man hat nicht mehr her?




  • Sooo. What your are saying is, L. Ron was right and OT Cruise doesn’t age? I should join Scientology then, give them all my money and then earn them some more with my cheap labour, while being mobbed into submission?

    Or not: Beghe about Scientology and his exit. He was a poster boy for them like Tom Cruise still is.

    E: I’m sorry. I get what you’re saying about movie props. And I don’t want to attack you personally. It is just my disdain for people like Tom Cruise. He is in fact a very good actor. But he a person who works for Scientology while fully knowing what they are or ignoring it.








  • Der Staat ist nur Erfüllungsgehilfe der Gesellschaft. Gesellschaft braucht Regeln, damit sie funktioniert. Ich ziehe den Status quo, wo die Regeln durchgesetzt werden, dem Wilden Westen vor. Die Regeln sollten jedoch gerecht sein und der Staat sollte sie durchsetzen können. Und das Regelwerk sollte für die Gesellschaft und nicht zu deren Kontrolle genutzt werden. Es gibt zum Glück mehrere Säulen (Judikative, yay!) mit ausgeglichenen Machtverhältnissen, um sicher zu stellen, dass es so bleibt. Nicht perfekt, aber gerade so gut genug. Ich kann mit Kontrolle leben, wenn sie mir oder zumindest der Gesellschaft zugute kommen.

    Wenn ich mir jetzt Lotto und Wetten anschaue: die sind nicht per se verboten. Es wird nur darauf geachtet, dass der Einzelne vor den Lottogesellschaften geschützt ist.

    Wenn man social media reglementieren möchte, weil damit Schaden angerichtet wird, dann sollte man hier an der Ursache ansetzen. Der Mechanismus, der die Nutzer (nicht Kunden) auf der Seite hält, ist für mich zumindest Teil der zu lösenden Problematik. Altersbeschränkungen falls erforderlich, könnte man ohne Offenlegung der Identität feststellen, beispielsweise über Alterskohortenzugehörigkeit - wer genau sich wo anmeldet, ist mehr Information als nötig.

    Jetzt kommt der aus meiner Sicht relevante Punkt: Dass die Altersfeststellung anhand der Identität geschehen soll (Nutzer jeden Alters müssen sich ausweisen) und der o.g. Suchteffekt (oder nenn ihn wie du möchtest) für alle 13+ keine Rolle spielt, entlarvt imo das wahre Ziel der Bestrebungen. Es ist mal wieder Kinderschutz als Vehikel zum Ausbau von Überwachungsstrukturen.