

Ja und nein.
Was du beschreibst ist völlig richtig und gerade im Consumerbereich die Norm.
Aber im B2B-Bereich gibt es das, was VW bei Autos macht auch bei Prozessorkernen und Arbeitsspeicher: https://www.ibm.com/docs/en/power10/9786-22H?topic=environment-capacity-demand. Wenn deine Firma mehr Ressourcen benötigt, kannst du sie dazubuchen oder, um umgekehrt Kosten zu sparen, abschalten. Der Prozessor ist dabei aber in voller Kapazität und voll funktionsfähig ausgeliefert worden.


Ich habe zuletzt Kubuntu auf meinem Laptop installiert. Hauptsächlich um Ressourcen für LLM-Inferenz mittels Ollama freizumachen. Damit habe ich jetzt vollständig lokale Programmierunterstützung. Mittels PAIR von Nvidia kann ich einfach vom Desktop auf die Ressourcen vom Laptop zugreifen und mehrere LLM Modelle nutzen.
Allerdings nur per Dual-Boot, weil einige Videospiele und die Einstellung meiner Peripherie unter Linux nicht funktionieren.